Osteopathie

 

Eine osteopathische Behandlung zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und so dem Organismus durch sanfte manuelle Impulse die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu heilen.

 

Im Vordergrund steht das Aufspüren und Beheben von Bewegungseinschränkungen der Knochen, Gelenke, Organe und Muskeln.

Der Körper wird als Einheit gesehen, in dem alle Strukturen (Knochen, Faszien, Muskeln, Sehnen, Organe) zusammen arbeiten.

 

Gibt es Probleme bei einer dieser Strukturen, zieht dies Probleme in deren Funktion nach sich und kann sich in Folge auf andere Strukturen auswirken, was dazu führen kann, dass der Fluss der Körpersäfte wie Rückenmark, Blut und Lymphe eingeschränkt wird.

Die Osteopathie wirkt sanft auf den Körper ein, damit alles wieder ins Fließen kommt.

 

Es gibt folgende Arten der Osteopathie:

1.     Parietale Osteopathie (befasst sich vorrangig mit den Knochen, Gelenken, Wirbeln,                    Muskeln und Faszien)

2.    Craniosakrale Osteopathie (zielt auf eine Anregung des Liquorflusses ab)

3.    Fasziale Osteopathie (Behandlung des Muskel-Faszien-Systems)

4.    Viszerale Osteopathie (Behandlung der inneren Organe)